Landschaft

Konzer­te

Vergangene Konzerte

Kommende Konzerte

Sa, 25. Januar 2025, 19:30 Uhr, KKThun
So, 26. Januar 2025, 17 Uhr, KKThun
Thuner Stadtorchester

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Laurent Gendre, Leitung, Solist: Pablo Barragán, Klarinette

Programm:
Ralph Vaughan Williams: English Folksongs, Suite (Orchestrierung Gordon Jacob)

Charles Villiers Stanford: Konzert für Klarinette und Orchester, a-moll, op. 80

Edward Elgar: Enigma-Variationen, op. 36

Weitere Infos: Thuner Stadtorchester


Di, 18. Februar 2025, 19 Uhr, Bern, geschlossene Veranstaltung
Trio Lignum

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Kammermusikkonzert mit Carmen Berger, Klarinette, Thomas Kalcher, Fagott und Jean-Jacques Schmid, Klavierbr>
Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Kegelstatt-Trio

William Hurlstone: Trio

Max Bruch: Aus 8 Stücke op. 83


Fr, 28. Februar 2025, 19 Uhr, Gemeindesaal Zollikon
Sa, 1. März 2025, 19 Uhr, Gemeindesaal Zollikon
Do, 20. März 2025, 19 Uhr, Paulus Akademie Zürich
Fr, 21. März 2025, 19 Uhr, Paulus Akademie Zürich
Fr, 16. Mai 2025, 19 Uhr, Obere Mühle Dübendorf
Sa, 17. Mai 2025, 19 Uhr, Obere Mühle Dübendorf
Projekt Nezami

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Schräge und skurrile Weihnachtsgeschichten mit Musikbegleitung

Der Zürcher Kulturverein Lineh – Organisation für Kultur und Kinder präsentiert ein faszinierendes Projekt, das die zeitlose Poesie des persischen Dichters Nezami in einem interdisziplinären Kunstwerk zum Leben erweckt.

In Nezamis Epos «Haft Peykar» entfalten sich in bildgewaltiger Sprache romantische Erzählungen, die tiefgründige Allegorien über seelisches und moralisches Wachstum vermitteln. Nezami stellt dabei Frauen – für deren Rechte er sich zeitlebens einsetzte – in den Mittelpunkt seiner Erzählungen.

In einer einzigartigen Kombination aus Musik, Literatur und Tanz bringt die Organisation Lineh dieses Werk auf die Bühne. Der Schweizer Stephan Thelen hat eigens für dieses Projekt eine Komposition für Oktett (Streichquintett, Klarinette, Vibraphon und Klavier) geschrieben, die etwa eine Stunde dauert und von einem professionellen Ensemble live aufgeführt wird.

Die talentierte, ehemalige Primaballerina des Balletts Zürich, Ballettlehrerin und Choreografin Yen Han hat eine Choreografie erschaffen, die die märchenhaft-spirituelle Reise in Bewegung umsetzt. Der bekannte Sprecher Matthias von Baussnern rezitiert Nezamis Erzählungen in ausdrucksstarker Sprache und entführt das Publikum in die magische Welt dieses Epos.

Weitere Infos und Tickets: Website Projekt


Sa, 29. März 2025, 19:30 Uhr, KKThun
So, 230. März 2025, 17 Uhr, KKThun
Thuner Stadtorchester

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Laurent Gendre, Leitung, Solist: Klaus Sticken, Klavier

Programm:

Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-moll, op. 16

Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97 («die Rheinische»)

Weitere Infos: Thuner Stadtorchester


So, 18. Mai 2025, 17 Uhr, kath. Kirche Bülach
Chorkonzert

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Leitung: Roger Widmer, Ad hoc Orchester

Dvorak, Messe in D
Gebete aus Opern von Verdi, Donizetti, Rossini


Sa, 24. Mai 2025, 19:30 Uhr, KKThun
So, 25. Mai 2025, 17 Uhr, KKThun
Thuner Stadtorchester

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Laurent Gendre, Leitung

Unendliche Weiten, rasante Verfolgungsjagden, süsse und weniger süsse Dinos, ein durchgeknallter Pirat, verwegen dreinblickende Cowboys oder ein grantiger Mafiaboss. Dies alles sind erfolgreiche Zutaten für einen spannenden Kinoabend. Scheinbar alleskönnende Helden wie der Agent James Bond, welcher uns in 25 Filmen immer wieder vor Despoten gerettet hat oder der eher wortkarte Cowboy «Joe, der Fremde» aus Morricones «Für eine Handvoll Dollar» sind längst zu Legenden geworden. Oft sind es aber auch die Unscheinbaren, wie die Hobbits aus «Der Herr der Ringe» oder Chaplin als «Calvero» in dem Melodram «Limelight» aus dem Jahr 1952, welche schlussendlich den Unterschied ausmachen.

Was wären all diese Filmhelden und Protagonisten ohne Musik. Bei «Star Wars» wechseln sich, an Richard Wagner erinnernde, martialische Marschrhythmen mit filigranen und träumerischen Flöten- und Streicherklängen ab. Charlie Chaplins Melodie zu «Limelight» (Rampenlicht) transportiert auf eindrückliche Art und Weise Melancholie und Hoffnung und auch Nino Rota spielt stets mit unverkennbaren Melodien mit den Gefühlen der Filmzuschauenden. Schiere Verzweiflung löst sich in Hoffnung und Erlösung auf. Die Kombination aus diesen musikalischen Emotionen gepaart mit starken Bildern der grossen Regisseure sind die Essenz der grossen Filme.

Eine erste originale Filmmusik komponierte der französische Komponist Camille Saint-Saëns im Jahr 1908 für den Film «L’Assasinat du Duc de Guise». Filmmusik war aber zu dieser Zeit noch sehr kosten- und zeitintensiv. So begann die konventionelle Verwendung von Filmmusik erst in den 20er und 30er Jahren, natürlich mit dem Aufkommen des Tonfilms. Während der Nachkriegszeit wandelte sich die Filmmusik. Neue Einflüsse aus dem Jazz und der Unterhaltungsmusik kamen hinzu. Repräsentanten dieser neuen Richtung waren zu dieser Zeit unter anderem Henry Mancini (The Pink Panther) und John Barry. Letzterem wurde, neben anderen ikonischen Filmmusiken, das berühmte James Bond Thema zugeschrieben. In einem Urteil im Jahr 2001 ging die Urheberschaft aber an Monty Norman, welcher das Thema bereits für ein Musical verwendet hatte, welches allerdings nie aufgeführt worden ist.

In der heutigen Zeit dominieren Komponisten wie Hans Zimmer (Pirates of the Carribean), Howard Shore (The Lord of The Rings) oder natürlich John Williams die Filmmusikszene